Lions wollen direkten Konkurrenten auf Distanz halten! (8.12.11)
Am kommenden Samstag, den 10.12. 2011 empfangen die Raiffeisen Dornbirn Lions die DC Timberwolves aus Wien um 18.30 in der Ballsporthalle. Im letzten Spiel des Jahres wollen die Gastgeber nicht nur die beeindruckende Serie von 23 Heimsiegen ins neue Jahr mitnehmen, sondern mit den Timberwolves einen Konkurrenten um die Play-Off-Plätze auf Distanz halten.
Die Wiener sind durchwachsen in die Saison gestartet und müssen verlorenes Terrain aufholen, wenn sie die Play-Offs noch erreichen wollen. Am vergangenen Wochenende brachten Sie jedenfalls Tabellenführer Mistelbach gehörig ins Schwitzen und unterlagen nur knapp mit 54:59. Das Löwenrudel ist also gewarnt, denn leichte Spiele gibt es in dieser Liga selten. Das mussten die Dornbirner zuletzt ja in Salzburg am eigenen Leib erfahren, als sie erst in den letzte fünf Minuten das Spiel für sich entscheiden konnten.
„Wir habe in Salzburg einen wirklich schlechten Tag erwischt. Das wird uns zuhause vor unseren Fans nicht passieren. Wir werden versuchen, schnell unseren Rhythmus zu finden und über unsere starke Verteidigung Druck auf die Wölfe auszuüben. Das Spiel verspricht jedenfalls viel Spannung, weil es für beide Teams um viel geht", glaub Coach Tuerk an einen Kampf auf Biegen und Brechen, wenn sich Löwen und Wölfe gegenüber stehen.

Einen weiteren Grund, das letzte Heimspiel zu gewinnen, sieht Markus Mittelberger, sportlicher Leiter der Lions: „Wir sind heuer bei der Vorarlberger Sport-Gala für die Wahl der Mannschaft des Jahres nominiert worden. Das ist für uns eine besondere Ehre und wir wollen mit einem Erfolg im letzten Spiel des Jahres vielleicht noch die eine oder andere Stimme aus der Jury für uns gewinnen."
Neben dem normalen Trainingsalltag stand bei den Löwen diese Woche ein Besuch bei den Vorarlberger Special Olympics auf dem Programm. Im Rahmen der weltweiten Special Olympics Basketball Week stand ein gemeinsames Training mit den Sportlern von Special Olympics in Bludenz auf dem Programm. Neben einer Basketballeinheit ab es auch Autogramme und eine gemeinsame Jause. Sowohl die Lions als auch die Athleten von Sportdirektor Heinrich Olsen hatten jedenfalls viel Spaß bei der gemeinsamen Jagd nach dem Basketball.

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