PM: Lions fegen über Salzburg hinweg – Dre Smith mit 11 Dreipunktern Spieler des Abends! (7.2.10)

Raiffeisen Dornbirn Lions - BBU Wüstenrot Salzburg
87:61 (22:20, 49:29, 72:43)

Lions: Smith 38 (11 3er), Denz 18 (5), Nussbaumer 7, Künstner 5, Atterbigler (1), Gmeiner und Schnedl je 4, Kern 3, Bas und Fend je 2, Humml, Rohner.
BBU: Arrer 17, Ruznic 11, Baldauf 10, Antosch und Stöglehner je 5, Schwaighofer und Stojakovic je 4, Tomas 3 und Rattey 2
Statistik

Bericht von Ländle-TV auf vol.at

Bericht von Vorarlberg Online

NEUE-Artikel vom 7.2.10

Bericht von BBU Salzburg

 

War gestern der König der Löwen: Dre Smith.

Die Raiffeisen Dornbirn Lions sind für die Play-offs gerüstet. Nach der eher mäßigen Leistung gegen Feldkirch begannen die Gastgeber zunächst in derselben Tonart. Schnell führten die Gäste mit 8:3 (4. Minute) und einzig Patrick Denz hielt die Löwen mit drei Dreipunktern und insgesamt elf Punkten im 1. Viertel im Spiel. Die erste Führung gab es durch einen Dreipunkter von Dre Smith zum Viertelstand von 22:20. Das war gleichzeitig die Initialzündung für ein furioses 2. Viertel der Löwen. Mit einer konsequenten Verteidigung wurden die Mozartstädter zermürbt und im Angriff setzten die Lions den Gästen gleich sechs Dreipunkter in den Korb.  Mit 27:9 ging dieser Abschnitt klar an die Gastgeber und das Spiel war damit eigentlich auch schon entschieden. Doch US-Boy „Dr. Dre" Smith hatte an diesem Abend noch lange nicht genug. Der Publikumsliebling traf aus allen Lagen und warf vor allem von weit jenseits der Dreipunktelinie hochprozentig. Fünf weitere Dreipunkter gingen im 3. Viertel auf sein Konto und als er im letzten Abschnitt seinen 11. Dreipunktewurf versenkte, waren die Lions-Fans völlig aus dem Häuschen. Das ist natürlich auch ein Rekord für die Geschichtsbücher. Noch nie hat ein Lionsspieler in der Bundesliga so viele Dreipunkter getroffen.

 

Nicht nur defensiv, sondern auch offensiv überzeugend: "Mr. Sharpshooter"
Patrick Denz.

Die Lions liegen somit in der Best-of-three-Serie mit 1:0 in Führung und können optimistisch in die zweite Begegnung gehen, die bereits am kommenden Freitag, 20.00 Uhr, in Salzburg stattfindet. Zufrieden war natürlich auch Headcoach Cüneyt Tuerk: „Wir haben nach Startschwierigkeiten zu einem intensiven Spiel gefunden und  nur 61 Punkte zugelassen. Das war phasenweise schon sehr überzeugend. In der Offensive hatten unsere Werfer ihr Visier sehr gut eingestellt. Patrick Denz hat uns lange im Spiel gehalten, danach ist Dre Smith heiß gelaufen. Er war heute Abend fantastisch."



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