Klarer Sieg und noch klarere Niederlage bei mu16-ÖMS

aufgezeigt.
LZ Elektro Graf Vorarlberg - Bulls Kapfenberg
79:44 (24:10, 45:22, 62:29)
Bas 30, Tumler 20, Marte 13, Fuchs 8, Weber 4, Bautista und Schilcher je 2, Erzedogan und Sauerschnig.
Bulls: Tetkic 15, Harambasic und Ngoy je 7, Khünl-Brady 5, Hassan-Zadeh und Steger je 4, Kabigjagic 2, Lendl, Mladic, Schweighofer und Ocak.
Das LZ "Elekktro Graf" Vorarlberg war um 09.00 Uhr bereits hellwach und erwischte einen Traumstart, denn es zog im ersten Viertel bereits auf 22:2 davon. Dann wachten auch die Gäste auf und konnten das Viertelergebnis noch auf 24:10 korrigieren. Im zweiten Viertel konnten sich die Steirer zunächst auf 39:18 herankämpfen, dann begann aber wieder das Werkel des LZ zu laufen, so dass der Sieg des Dornbirner Nachwuchses nicht mehr in Frage gestellt werden konnte.
Man hatte sich nach der relativ knappen -12-Vorrundenniederlage in Kapfenberg, das Spiel wurde von den Steirern erst im letzten Viertel gewonnen, zwar Chancen gegen die Bulls ausgerechnet, aber mit einem Sieg in dieser Höhe hat wohl kaum jemand spekuliert.
Kapfenberg Bulls - D. C. Timberwolves
58:82 (23:14, 43:35, 50:63)
Bulls: Hassan-Zadeh 19, Tetkic 12, Khünl-Brady 11, Harambasic 10, Steger 4, Kabigjagic 2, Lendl, Ngoy, Mladic, Schweighofer, Ocak.
Timberwolves: Trimmel 23, Blazevic 19, Peiker 11, Bogut 9, Fialkiewicz und Trappl je 6, Breu 4, Michlmayer und Pöttl je 2.
Die Timberwolves hatten zwar den besseren Start, sie führten nach drei Minuten mit 3:8, aber dann kamen die Kapfenberger besser ins Spiel und gewannen das erste Viertel klar. Sie konnten den Vorsprung im zweiten Viertel verwalten, aber die zweite Halbzeit starteten die D. C. Timberwolves mit einem Blitzangriff. Sie ließen sechs Minuten lang nur einen einzigen Korb der Steier zu, während sie selber 21 erzielten. Damit war das Spiel schon fast gelaufen und sie steuerten nun einem sicheren Sieg entgegen.
LZ "Elektro Graf" Vorarlberg - D. C. Timberwolves
37:100 (8:31, 23:50, 39:77)
LZ: Bas 22, Fuchs 5, Bautista und Tumler je 4, Marte 2, Weber, Schilcher, Erzedogan und Sauerschnig.
Timberwolves: Blazevic 25, Trimml 17, Michlmayer und Bogut je 14, Peiker 11, Breu 8, Trappl 7, Pöltl 4, Fialkiewicz.
Die Timberwolves führen gegen das LZ nach fünf Minuten bereits mit 3:14, sie verteidigen aggressiv und haben schnelle Beine und treffen aus Halbdistanz und auch von der Dreipunktelinie sehr gut. Unser Team wirkt gegen die aggressive Defense hilflos. Dazu kommen auch unerzwungene Turnover und taktische Disziplinlosigkeit. Inzwischen steht es 3:20 und Coach Mittelberger hat gerade das zweite Time-out genommen, welches die Timberwolves mit enem souverän getroffenen Dreier beantworteten, während unser Team auch sichere Chancen unter dem Korb nicht zu nützen vermag. Der Korb scheint für das LZ wie vernagelt zu sein. Bas trifft nun aber zwei Freiwürfe zum 5:25. Die Timberwolves treffen weiterhin ihre Würfe sicher, das Viertel endet 8:31.
In der zweiten Halbzeit konnte das LZ besser mitspielen, der Rückstand wurde "nur" um vier Punkte vergrößert und wir gingen mit 23:50 in die Halbzeitpause.
Das dritte Viertel erinnert an das erste, das LZ scort erst nach fünf Minuten, die Timberwolves erzielen in der selben Zeit zwölf Punkte. Es ging in der selben Tonart weiter, das LZ wurde von den Wienern vorgeführt, sie rannten einen Fastbreak nach dem anderen, während beim LZ hauptsächlich Einzelaktionen zu sehen waren, die nie zum Ziel führten. Viertelergebnis 29:77.
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