Knappe Niederlage gegen Feldkirch Baskets (8.11.09)
Baskets Feldkirch - Dornbirn H2
83:82 (21:16, 26:18, 20:15, 16:33)
Dornbirn: Gross 22, Fogarasi 17, Bajraktarevic 14, Winder 8, Wu 7, Dodig 5, Zanon M. 4, Sehic 3, Tumler F., Kozina M.;
Feldkirch: Uremovic 17, Taskapan 13, Büchele 11, Jakupi 10, Covak 7, Savic 6, Mattheus 6, Micheli 6, Jovanovic 4, Breuss 2, Thurnher 2, Yilmaz;
Im ersten Saisonspiel waren die Erwartungen der Coaches sind sehr hoch, zumal man in der letzten Saison gegen Feldkirch nie eine Chance auf einen Sieg hatte, und sie uns eigentlich auch nie „mitspielen" ließen. Das mit einigen u18-Spielern neu gebildete H2-Team schaffte jedoch beinahe die große Überraschung und verlor nur ganz knapp. Im ersten Viertel spielte man mit der Heimmannschaft ganz gut mit und hatte nur einen Fünf-Punkte-Rückstand. Leider wurden einige Korbleger aus Fastbreaks heraus nicht genutzt.
Im 2. Viertel bauten die Feldkircher ihren Vorsprung immer mehr aus und führten zur Pause mit sicheren 13 Punkten. Im 3. Viertel ging es in der gleichen Tonart weiter. Nach 25 Minuten betrug der Rückstand -23, nach 29 Minuten - 21. Am Ende des 3. Viertels lautete der Spielstand 67:49.
Unser Team gab jedoch nicht auf, spielte weithin Man-defense und es hatte auf einmal den Anschein, als wenn wir viel mehr Luft hätten! Es gab plötzlich zahlreiche Ballgewinne, wesentlich mehr Defensiv-Rebounds und in der Folge verkürzte man mit zahlreichen sehr gut vorgetragenen Gegenstößen den Rückstand immer mehr. In dieser Phase des Spieles dominierten beim H2 Team insbesonders die Routiniers Michi, Foga, Shigi u. Armin. Ca. 30 sec. vor dem Ende ging man erstmals mit einem Punkt in Führung. Mit ihrem letzten Angriff konnten die Baskets jedoch durch Jakupi durch einem erfolgreichen Wurf die Führung wieder übernehmen. Uns blieben noch acht Sekunden. Wir hatten sogar noch einen Wurfversuch, doch der landete am Ring und sprang heraus. So ging das erste Spiel zwar verloren, doch gegen ein Feldkircher BL-B Team, welches mit Ausnahme des noch verletzten Klaus Rosenberger komplett angetreten war, wäre es fast noch ein Sieg geworden. Die Enttäuschung über die knappe Niederlage hielt deshalb in Grenzen.
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