Saisonauftakt U 14 oder 23 aus 24 (7.11.09)

 

Die Zeit nach den Herbstferien ist meist eine Besinnliche. Diesmal jedoch war sie gekennzeichnet vom Saisonbeginn der U-14ler. Und dabei gab es für die U 14 Lions ein Ereignis, das vermutlich nur schwer zu topen sein wird. Nämlich 23 von 24. Das ist kein Lottoergebnis, sondern bedeutet, dass von 24 eingesetzten Spielern, 23  zu Korbehren gekommen sind. Der arme Tropf Nr. 24 hätte es sicher auch geschafft, musste jedoch eine Halbzeit früher mit dem Bus Richtung Messepark.Aber alles der Reihe nach.

 

Lions Rookies - Götzis Ballers 107:22 (24:6, 23:6, 30:2, 30:8)

Mäser 18, Peiker 12, Fend 10, Stauss 10, Kositz 8, Özkaya 8, Bubulj 8, Reinthaler 8, Moriggl 8, Kern 7, Schelling 6, Assmann 4.

 

Götzis war der richtige Gegner für einen Saisonstart. Ein sehr junges und lernfähiges Team, das jedoch noch nicht über viel Spielerfahrung verfügt. Und so war die Frage nach dem Sieger nur sehr kurz eine Frage. Die Lions kombinierten in dieser Phase sehr brav und zeigten auch in der Verteidigung Herz. Spannend war das Spiel eigentlich nicht. Trotzdem fighteten beide Seiten um jeden Zentimeter Boden und  manch roter Kopf zeugte von  sehr starker Laufarbeit. Um 11 Uhr war es dann so weit. Der Bauer hatte die Heuernte und die Rookies ihren ersten Sieg eingefahren. Für Götzis gilt für diesen Tag noch  das olympische Motte („Dabei sein ist wichtiger als siegen).

 

Lions 96 - Gymi Lions Boys 128:54 (30:10, 29:12, 38:12, 32:16)

Kevric 31, Cör 20, Söhnel 16, Dodig 15, Gorbach 12, Meusburger 10,  Willingsdorfer 10, Mathis 8, Häusle 4, Feurstein 2, Kainer 2, Luger (Messepark)

 

Eigentlich war das Spiel nach 2 Minuten entschieden. Der Namensvetter aus dem Gymnasium Feldkirch wusste keinen Rat und kein Mittel gegen die agressive Defense und war bereits geschlagen als der Ball erstmals im Lions Korb einschlug. 18:0 war der dortige Zeitpunkt. Die weiteren 3 Abschnitte ähnelten sich sehr. Die Gymi Lions immer mit dem Rücken an der Wand, schafften ein paar schöne Gegenstöße, während die richtigen Lions sich an einem Korberfolg nach dem anderen satt essen konnten. Es gab eine ausgiebige Spielerrotation und der Coach hatte nach dem Spiel kein einziges graues Haar mehr bekommen.



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