February und March Recap (28.3.09)

Recap February and March
Für die College Teams geht es im März (March Madness) immer um die Wurst. Und danach ist die Saison vorbei. Bei den Lions ist es ein wenig anders. Trotzdem hätten sie bereits im März die Tür zum Final4 der U 14 aufstoßen können. In Traiskirchen zeigte man die Lions Tugenden von allen Seiten. Trotz 38 Turn-Over`s konnte man das Spiel gegen èinen direkten Konkurrenten, LZ Süd mit 60:50 gewinnen. Alle Spieler gaben ihr Bestes und kämpften bis zum Umfallen. Das taten sie dann auch beim nächsten Spiel. So stark der Wille zum Sieg beim ersten Spiel präsent war, so sehr ahmte man den armen Kellner von der Pizzeria vom Vorabend nach und viel mehr als 2 x auf den Hosenboden. Im Gegensatz zum Kellner, der immer wieder aufstand und uns doch noch das gewünschte Getränk brachte, blieb man im Badenspiel liegen. Das Team war noch nicht bereit durch die ÖMS Tür durchzugehen. Man hat ja schließlich auch in Kapfenberg noch etwas vor.
Ansonst startete im Feber die U 16 Finalrunde. Gleich im ersten Spiel war man gegen die Lions Dornbirn, wie so oft in dieser Saison chancenlos. Entweder war es der Spielort (Messehalle), oder die Kenntnis über die Schwächen des Gegners, auf jedem Fall war man wie das Kaninchen vor der Schlange und ging mit einer, nicht gerade optimalen Leistung direkt in die Knie. Das 35:98 war schon nach 5 Minuten klar. Kein Spieler im zweistelligen Scorebereich und auch sonst ein eher zaghaftes Geplänkel. Die beiden nächsten Spiele gegen Bludenz und Feldkirch waren Teil des March. Zwar beendete man beide Spiele als klarer Sieger, ein spielerisches Feuerwerk war es jedoch nicht, eher glich es dem Funkensonntga, ohne dass die Hexe verbrannte.
Die Rookies mussten in der U 14 Liga zuerst gegen die Gummibären aus Feldkirch. Freundschaftlich waren sowohl das Heim- als auch das Auswärtsteam und die Gentleman von Girls ließen den Rookies mit 71:42 den Vorrang. Im März war dann der Bludenzer Kühlschrank Stätte des nächsten Rookie Siegs. Mit 78:68 war dieser Siege jedoch ein äußerst mühvoller und zäher. Erst als die Kids merkten, dass Füße zum Laufen und Münder zum Atmen da sind, konnte man einen bereits „köriga" (-16) Rückstand aufholen und zuerst den Sieg und dann den Heimweg einfahren. Eine Woche später war dann das Ländledebüt in Form der ersten Over-Time da. Gegen die viel höher eingeschätzten Dornbirn Girls, die jedoch nicht den besten Tag erwischt hatten, musste man recht unglücklich in die Überstunden, die dann mit Pech verloren wurden. Böse Stimmen behaupteten, dass die Niederlage gewollte war, da man, als wahre SIRS, den Girls die 100 Liner ersparen wollte.
Und so war der März der Monat in dem noch keine richtige Entscheidung gefallen ist. Aber ein richtiger März war es vom Wetter her auch nicht.
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