Saisonende 2011

Im Gegensatz zur NBA, die meist mit dem letzten Punkt endet, finalisiert die Lions Saison mit dem Austrinken der letzten Flaschen Bier und Limo und gleichzeitiger Vernichtung von Essbarem.

Die neue "Lions Torte".

 

Aber davor gibt es noch das Elternspiel und den „Two Ball" Champion des Jahres 2011 zu ermitteln.

18 Eltern (eine gab bereits am Dienstag mit Kopfweh w.o.) waren diesmal bereit sich in ein schwarzes und weißes Team aufteilen zu lassen. Die weißen schienen älter und erfahrener zu sein und gefielen sich mit einer klaren Führung gleich in die Rolle des Favoriten. Zur Pause war nämlich deren Vorsprung schon zweistellig. Und ein wenig Hochmut oder Mitleid kehrte in die Schar der weißen, nicht mehr ganz so glorreichen Neun ein. Hochmut und Mitleid auf der einen Seite und  kluges Passspiel mit tollen Körben auf der schwarzen Seite führten schließlich dazu, dass das Spielergebnis auf den Kopf gestellt wurde. Bevor die Weißen wussten, was mit ihnen eigentlich geschehen ist, war die Kiste, welche normalerweise dem Siegerteam gebührt, bereits geöffnet und unter den Augen der gestrengen Zuschauer verteilt. Und so war das Ende nach einer gewaltigen Aufholjagd der Jüngeren mit 65 zu 61 ein Verdientes und doch Zufriedenes. Da unser Haus- und Hoffotograf Walter diesmal als Elternteil aktiv war, sprang Tochter Paula in die Bresche und präsentierte Bilder von diesem denkwürdigen Ereignis.

Die glorreichen 18.

 

Beim abschließenden „Two Ball Game" gab es bis zum Viertelfinale ein enges Rennen. Insgesamt lagen 8 Paarungen im Punktebereich von 6 Punkten. Und auch im Halbfinale konnten sich die späteren Sieger jeweils nur mit 2 Punkten Vorsprung (60:58) äußerst knapp durchsetzten. Im Finale gewann dann Samuel gegen Samuel mit 6 Punkten Vorsprung. Samuel Schmid konnte gemeinsam mit seinem Vater und Konditor Wolfgang die Silbermedaille mit nach Hause nehmen. Während der Sieger Samuel Zumtobel Freud und Leid eines Abschlusstages aus nächster Sicht miterlebte. Nach dem hauchdünnen Sieg  und Gewinn eines iPod war knapp vor Tagesende noch die Anlegung eines Gipsverbandes angesagt. Gott Sei Dank am Ende der Saison und nur die rechte Hand (Samuel ist Linkshänder). Mit den undankbaren dritten Rängen mussten Eki mit Irma und Günter mit Leon Vorlieb nehmen.

Hauben-Koch Friedl zeigt seine Künste.

 

Abschließend gab es noch diverse Grillsensationen zu bewundern  und dafür zu sorgen, dass keine verderblichen Getränke das Ablaufdatum erleben.

Schönen Ferien und hoffentlich bis zum Herbst.


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