U 14 im November

Thomas Assmann, erstmals Highscorer der Lions

Gymi Lions Boys - Lions 97 Dornbirn 101:37 (20:6, 26:8, 25:10, 30:13)

 

Beim Rückspiel gegen die Gymi Lions versuchte man erstmals die 7er Rotation, nicht weil irgendwelche Spieler nicht den notwendigen Trainingseifer zeigten, sondern weil Krankheit, Verletzung und Müdigkeit einfach ihren Tribut zollten. Das Spiel war dann ein typisches Auswärtsspiel. Am Beginn noch ausgeglichen, dann begann man immer mehr auf dem rutschigen Boden der Halle den Halt zu verlieren und schlussendlich erstürmten die Gymi Lions in Form von Gegenstößen die Führung. Zwar gaben ein paar schön heraus gespielte Körbe wieder einen Funken Hoffnung, aber schlussendlich waren wir körperlich mehr als nur 25 cm unterlegen. Der Einsatz bei den Spielern stimmte im Großen und Ganzen und die positive  Entwicklung der Mannschaft kann man auf jedem Fall erkennen. Schade war, dass die Gymi Lions 5 Sekunden vor Schluss noch den 100er vollmachten. Andererseits gelangen uns knapp davor 4 Punkte in 3 Sekunden (Korb mit anschließendem Pressing und Steal).

Bei den Lions hatte diesmal Thomas das Glück, sich ein paar mal am richtigen Platz zu befinden. Er dankte dies in seiner erstmaligen Eigenschaft als Highscorer mit 8 Punkten.

Für die Lions schossen: Assmann 8, Häusle 7, Gerstendörfer 6, Mäser 6, Peiker 4, Fend 4, Kern 2.

 

Baskets Feldkirch - Rookies Dornbirn 77:30 (24:5, 12:10, 18:4, 25:11)

 

Ein Rückspiel, wie es oftmals vorkommen kann. Nach einem recht guten Spiel in der geliebten Haselstauder Halle musste man in den Keller in Tosters. Weiters war es bereits dunkel, die kleinen Löwen müde von der Schule und ängstlich wegen der anbrechenden Nacht oder hatten sie doch nur Respekt vor dem Gegner?  Wir werden es nie erfahren. Und so verlief das erste Viertel wie auf einer schiefen Ebene. So sehr die kleinen Löwen auch kratzten, die größeren Buben aus Feldkirch waren ihnen immer einen Schritt voraus. So ist nun mal das Leben. Im 2. Viertel lief es dann viel besser und mit 10:12 konnte man sehr zufrieden sein und mit erhobenem Haupt in die Kabine gehen. Anschließend wurde das Haupt dann zwar wieder ein wenig gestutzt, aber schlussendlich schmeckte die Limo und der Wurtsemmel von Herlinde doch noch hervorragend. Trotzdem muss man sagen: Der Einsatz hat gestimmt. Und alles andere kommt mit genügend Training von selbst.

Scorer: Broger 6, Alge 5, Schmid 4, Milojevic 4, Zaponig 4, Zumtobel 3, Yildirim 2, Taferner A.2.

Samuel Schmid, auf dem (weiten) Weg zum Korb


Zurück