2. Hauptrunde ÖMS (6.3.11)
Die Reise begann am Samstag um 07 51. Mit dem Railjet war man in gut 7 Stunden in Wien, nach einem kurzen Besuch in dem Hotel ging man in die Mariahilferstraße shoppen. Ein paar Geldscheine leichter und mit neuem Kleidungsstyle ging man am Abend essen und war dann früh im Bett, um für den nächsten Tag fit zu sein.
Nun zum Wichtigen:
Die Timberwolves aus Wien warteten in der ausgezeichneten Mollardgasse (neue Dreierlinie und Zone) auf die Löwen aus Dornbirn. Der Ball wurde aufgeworfen und so begann der Fight zwischen den Löwen und Wölfen. Der bessere Start ging an die Löwen und nach 4 Minuten stand es 8:2. Das Viertel endete 10:8 und der Respekt vor dem Gegner war weg. In dem zweiten Viertel ging es hin und her und am Ende stand es 27:26 für uns. Die bisher beste Halbzeit der ÖMS ging zu Ende und dann begann das typische Lionsviertel. Die Wölfe aus Wien pressten über das ganze Feld und gingen dadurch mit einer 8 Punkte (40:32) Führung in den letzten Abschnitt. Durch einen schnellen 3er von Luka waren wir wieder auf 5 Punkt dran und das Spiel knapp. Noch 5 Minuten zu spielen und ein 39:42 auf der Anzeigetafel ließen den Coach hoffen, doch Soldo und Bernleitner scorten die letzten 10 Punkte für die Wolves. Endstand 42:52
Scorer: Tumler 18 (4x3er), Fuchs 11, Kevric 8(2x3er), Weber 3 (1x3er) Erzedogan 2

Nach einer kurzen Pause warten die Piraten aus dem Wörthersee.
Nach einer Minute stand es 3:0 für die Lions. Doch die Müdigkeit war nicht zu übersehen und der 2 Meter Big Man war nicht zu stoppen. 6:17 endete das Viertel und die Müdigkeit war leider auch noch nicht weg. Zwei magere Punkte wurden im 2 Viertel gescort und mit einem 8:28 ging es in die Halbzeit. Nach einer Halbzeitpredigt zeigte der Löwe seine Zähne und gewann das 3te Viertel 11:7. Spielstand nach 3 Viertel 19:35. Im letzten Viertel hatte man noch vereinzelte Erfolgserlebnisse, aber das Spiel verloren. Endstand 28:49
Scorer: Söhnel 11, Sauerschnig 4, Tumler, Kevric und Dodig je 3, Fuchs und Weber 2

Der Zug wurde erwischt und die Heimfahrt gestaltet sich friedlich und entspannt. Schlusswort: Ein sehr gutes Spiel gegen die Wölfe aus Wien und eine ausgewechselte Mannschaft, welche geplagt von Müdigkeit und Heimweh gegen Wörthersee keine Chance hatte.
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