LZ 'Rhomberg Bau' Vorarlberg auf ÖMS in Baden

Berichte aller vier Veranstalter der Zwischenrundenturniere auf der ÖBV-Seite

 

Nach einer langen Fahrt im Liegewagon kamen die Löwen in Baden an.

 

Trotz der langen Fahrt starteten die Löwen wie aus der Pistole geschossen. 9:1 nach 3 Minuten zauberten ein Lächeln auf die Lippen des Coachs. Doch wie alle wissen, ist Basketball ein Spiel der Runs und so schlug Baden zurück. Das Viertel endete 13:14 für Baden. Die Lions zeigten, dass sie mit den Badnern mithalten können und das 2te Viertel gestaltete sich ähnlich wie das Erste, nämlich knapp, mit leichten Vorteilen für die Badner. 24:30 ging es in die Halbzeitpause. Im 3ten und 4rten Viertel sah man die konditionellen Nachteile und man verlor jeweils die Viertel mit 5 Punkten. So endete das Spiel 37: 53. Doch in den Hinterköpfen der Löwen ist klar, dass auch Baden schlagbar ist.

 

Scorer: Kevric 11, Söhnel 10, Dodig 5, Gorbach 4, Cör 3, Häusle u. Bargetz je 2, Peiker.

 

Nach kurzen aufmunternden Worten standen die BCV Juniers den Löwen aus Dornbirn gegenüber. Zwar starteten die Wiener mit einem Dreier, doch die nächsten acht Punkte gehörten den Lions. Das Viertel endete dann bedenklich knapp mit 14:12. Im nächsten Viertel starteten die Lions gut und nach 6 Minuten stand es 26:17. Der BC Vienna konnte bis zur Halbzeit den Abstand nur minimal verkürzen und so stand es nach 16 Minuten 29:21.

 

Das LZ „ Rhomberg Bau" Vorarlberg zeigte im 3en Viertel pures Herz und Siegeslust. Angetrieben von Valentin, der im dritten Viertel sein Talent zeigte, stand ein 42 zu 27 auf der Anzeige. Die Wiener konnten noch auf 31:42 herankommen, aber die Messe schien gelesen. Doch die Messe war nicht gelesen. Weil die jungen Löwen  100% gepresst wurden übergaben sie den Ball den Wienern förmlich. Kopflos und überhastet wurde der Ball weggeschenkt und die Führung schmilzt bis Timo einen Mitteldistanzwurf 2 Minuten vor Schluss (unser erster Feldkorb in diesem Viertel) zum 39:45 trifft. Dann beginnt die Freiwurf Schlacht. Wien trifft in den letzten 2 Minuten 7/11, wir verwandeln 6/10, 7 Sekunden vor Schluss trifft Valentin 2 Freiwürfe für die 51: 48 Führung, Luka begeht ein kluges Foul (mit einem Dreier währe es unentschieden gestanden) und schickt die Wiener an die Linie. Die verwandeln 2x, Benni kriegt den Einwurf, flitzt über das ganze Feld und wird mit Ablauf der Uhr gefoult, 2 Freiwürfe ohne Rebound, dh. das Spiel ist vorbei, er vernebelt beide und geht zu seiner Mannschaft feiern.

 

Dann ging es mit den Badner Taxis (Coach und Betreuer) zum Bahnhof, ein großes Lob an die Badner Gastfreundschaft.

 

Scorer: Söhnel 14, Dodig 13, Kevric 12, Cör 6, Gorbach und Häusle je 2, Bargetz und Peiker

 

Johannes Peiker: Fightete in der Defensive, Offensive sehr brav und ohne Fehler, ließ seine Lernsachen zuhause weil „ e glei ferien sind".

Benjamin Bargetz: Spielte sehr brav, kämpfte in der Defense und machte wichtigen Entscheidungen in der Offense, bei der nach Hause Fahrt schrieb er eine Strafarbeit.

 

Nicolas Häusle: Traf im Wiener Spiel einen Jumpshot sehr locker, war Defensive und Offensive  top da und redete als Einziger in der Defense. Aß für 7 Euro ein Löffel mit Wassabi (sehr scharf) sagte später, dass er noch nie so einfache 7 Euro gemacht hat.

 

Dennis Cör: Offensive nur noch der Blitz genannt, ist mit Ball schneller wie andere ohne Ball, traf einen wilden Dreier gegen Baden. In der Rückfahrt war er so müde, dass er sogar leise war.

 

Timo Gorbach: Kugelte sich nach eigenen Angaben bei Kampf um den Ball die Schuler aus und selbst wieder ein. Traf einen wichtigen Jumpshot gegen Wien, lernte fleißig beim nach Hause fahren und war für jeden Spaß zu haben.

 

Fabio Söhnel: Spielte mit viel Herz und Leidenschaft, bekam im ersten Spiel Foulprobleme weil er einfach stärker ist wie die Anderen und die deswegen wegspiecken. Aß im 2ten Spiel 6 Magnesiumtabletten weil er von Krämpfen geplagt war. Bei der Heimreise lernte er Latein mit mittelmäßigem Erflog ;-)

 

Luka Kevric: War Offensive ein bisschen gehemmt, weil die Würfe nicht fielen. Ansonsten fast Offensive ein harter Arbeiter und Powermaschine, diese Power muss er dann oft in der Defensive wieder holen indem er sich entspannt. Schlief bei der Heimfahrt mehr als im Liegewagon, zeigt von Müdigkeit.

 

Valentin Dodig: Hatte seine Ups and Dows, mit mehr Ups.  Spielte grandiosen Basketball und zog immer wieder mit Willen und Kraft zum Korb, hatte im Wiener Spiel 2 And Ones und war kaum zu stoppen. Absolutes Highlight war der Behind the Back Layup der nicht nur dem Gegner die Sprache verschlug. Bei der Heimfahrt sehr ruhig und MÜÜÜÜÜÜDE.

 

The Coach Gmeiner Sebastian

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