ÖMS in Klosterneuburg und Traiskirchen
Nach einer langen Zugfahrt kamen die Junglöwen in Klosterneuburg an. Trotz der langen Anfahrt starteten die Löwen wie aus der Pistole geschossen. Um jeden Ball wurde gekämpft, der Ball wurde uneigennützig gepasst und man überraschte die Basket Dukes mit einer 24:16 Viertelführung. Auch das 2te Viertel war ausgeglichen und die Dukes aus Klosterneuburg erkannten das die Löwen aus dem Ländle auch Basketball spielen können. Das Viertel endete 20:20 und der Spielstand von 44:36 zeigte die Klasse der Löwen.
Doch so gut wie die Löwen in der ersten Halbzeit spielten, so schlecht spielte man in der zweiten Halbzeit.
Man versuchte das Spiel alleine zu gewinnen, konzentrierte sich mehr auf die Schiedsrichter anstatt auf den Ball aufzupassen. Das Viertelergebnis von 3:23 zeigte wie viel Sand im Getriebe war. Auch das letzte Viertel war nicht viel besser. 13:26. Das Endergebnis von 60:85 zeigte die Überlegenheit der Basket Dukes in der zweiten Halbzeit.
Scorer: Valentin Dodig und Luka Kevric je 15, Fabio Söhnel 7, Nicolas Häusle 6, Johannes Peiker und Dennis
Cör je 5, Timo Gorbach 3 und Benjamin Bargetz.
Zum Abendessen ging man in die Pizzeria, dort gab es die größte Pizza in Wien und sie wurde von den Junglöwen genussvoll verspeist. Der Besuch am Christkindel Markt wurde vom Wiener Schneeregen zerstört.
Am Sonntag warteten die Lions aus Traiskirchen auf die Lions aus Dornbirn. Es entwickelte sich ein unglaublich spannendes Spiel. Das Viertel endete mit 12:11 für die Ländlelöwen. Ein Run im 2ten Viertel beschert uns eine 21:13 Führung, doch 3 3er der LZ Südler waren sie wieder auf einem dran. Endstand zur Halbzeit: 25:24. Im 3ten Viertel (das Katstrophenviertel von Klosterneuburg) zeigten die Löwen ihre wahres Kampfgesicht und fighteten um jeden Ball. Das Viertel konnte mit 18:13 gewonnen werden. Und auch im vierten Viertel startete man mit 6 Punkten hintereinander. Eine 12 Punkte Führung zauberte ein Lächelnauf die Lippen des Coaches. Doch das LZ Süd konterte mit einem 9:0 Lauf, Spielstand nach 38 Minuten 49:46. Von den nächsten 8 Freiwürfen konnten nur 2 verwertet werden und 17 Sekunden erzielten die LZ-Südler den Ausgleich. Der letzte Wurf traf nur den hinteren Ring und extra 5 Minuten standen auf der Anzeigetafel. In der Overtime war man zu müde und auch ein bisschen Wurfpech trug zum Endstand von 60:68 für die Lions aus Traiskirchen bei.
Der Schiedsrichter (leider war nur einer da) pfiff sehr gut. Auch wenn er alleine war, agierte er sehr konzentriert und überlegen. Auf diesem Weg ein Lob an den Schiedsrichter.
Scorer:
Luka Kevric 24, Fabio Söhne 12. Valentin Dodig 10, Dennis Cör 5, Timo Gorbach 4, Johannes Peiker und Nicolas Häusle 4, Benjamin Bargetz 1
Abschließend kann man sagen, dass 6 super Viertel gespielt wurden und die Overtime Niederlage zwar schmerzhaft war, doch die Spieler werden bei weitem besser als bei einem klaren Sieg.
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