Sep 2017 11 Intensives Testspiel-Wochenende

Gleich zweimal haben die Raiffeisen Dornbirn Lions an diesem Wochenende mit dem Schweizer Erstligist BC Winterthur die Klingen gekreuzt – mit unterschiedlichen Ergebnissen.

Intensität als neues Merkmal der Löwen!

Ander Arruti war am Wochenende wieder eine Klasse für sich.

Toni Vicens findet immer besser ins Spiel der Lions.

Raiffeisen Dornbirn Lions – BC Winterthur 87:82 (20:13, 39:36, 57:49)
Lions: Vicens 21, Arruti 21, Brajkovic L. 15, Dodig I. 10, Kevric 8, Dodig V. 4, Gmeiner 4,  Brajkovic F. 3, Holzer 1, Schmid, Weber.
 
Die Raiffeisen Dornbirn Lions starten mit Gmeiner, Luka Brajkovic, Kevric und den Dodig Brüdern und sind von Beginn an sehr aggressiv. Dem Schweizer Erstligisten gelingen nur 13 Punkte gegen die intensive Defense der Löwen, die ihrerseits immer wieder tolle Offensivaktionen abschließen.  Im 2. Abschnitt kommen die Gäste immer besser ins Spiel und können am Ende des Viertels sogar kurzzeitig in Führung gehen, aber die Löwen bleiben druckvoll und holen sich bis zur Pause einen 39:36-Vorsprung. Im 3. Viertel dominieren wieder die Gastgeber. Vor allem die Defensivabteilung überzeugt und lässt erneut nur 13 Gästepunkte zu. Im letzten Abschnitt brennen die Löwen dann ein kleines Offensivfeuerwerk ab. Vor allem Ander Arruti ist in dieser Phase von den Schweizern kaum zu kontrollieren. Mit 5 Dreipunktern und  insgesamt 30 Punkten im letzten Viertel gelingtn Arruti&Co doch eine sehr positive Überraschung.

Sorgte für spektakuläre Körbe: Luka Kevric.

Valentin Dodig spielt vor allem defensiv eine sehr gute Vorbereitung.

Raiffeisen Dornbirn Lions – BC Winterthur 76:102 (28:28, 43:45, 56:71)
Lions: Arruti 21, Vicens 18, Kevric 14, Brajkovic L. 13,  Dodig I. 4 , Atterbigler 3, Dodig V. 2, Weber, Schmid, Brajkovic F., Holzer.
 
Im 2. Spiel müssen die Lions auf Sebi Gmeiner verzichten, der am Vortag überknöchelte. Die Gäste aus Winterthur starteten hochmotiviert und mit deutlich mehr Aggressivität in das Spiel. Dennoch hielten die Lions gut mit und einzig die Reboundschwäche der Gastgeber verhinderte bis dahin eine Führung. Auch im 2. Abschnitt blieb das Spiel ausgeglichen, aber die Gäste gingen mit einer 2-Punkte-Führung in die Pause. Nach dem Wechsel zogen die Ostschweizer zunächst auf 47:56 davon, was vor allem durch einige technische Fehler der Löwen möglich war. Wieder kämpften sich das Team von Coach Merino auf 56:59 heran, doch dann sorgte ein 0:12-Run für die Vorentscheidung. Im letzten Viertel hielten die Gäste die anstürmenden Löwen auf Distanz und in den letzten beiden Minuten erhielten die Gastgeber noch einen 2:13-Run, der die Revanche besiegelte.

Coach Merino zeigte sich nach den beiden Spielen sehr zufrieden: „Wir sind noch nicht ganz auf dem Niveau, das wir spielen können, aber die Mannschaft hat über weite Strecken sehr aggressiv und spielerisch überzeugend agiert. Jetzt brauchen wir noch 14 Tage für den Feinschliff, damit wir für den Saisonstart gerüstet sind.“







 #WEAREGETTINGBIGGER




Fotos: copyright W. Zaponig;  Nutzung, Veröffentlichung und Weiterverarbeitung nur nach Absprache


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