Heimvorteil gesichert

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Deutsch Wagram Alligators - Raiffeisen Dornbirn Lions 65:109 (18:33, 38:62, 57:81)
Lions: Arruti 25, Sanchez 18, S. Gmeiner 16, Medori 13, Tobar 12, I. Dodig 11, Brajkovic 7, V. Dodig 3, J. Gmeiner 2, Marceta 2.
Alligators: Marek 26, Pelz 15, Wustinger 10Flames: Vay 16, Stadelmann 11, Vallejo 11.

 

Die Raiffeisen Dornbirn Lions brauchen einige Zeit, um auf Touren zu kommen. Nach drei Minuten führen die Gastgeber mit 8:6, dann allerdings legen Sebi Gmeiner und Adrian Sanchez gemeinsam einen 0:12-Lauf aufs Parket und bringen ihr Team mit 8:18 in Führung. Bis zum Ende des Viertels bauen die Löwen den Vorsprung auf 18:33 aus. Als Javier Medori wenig später das 22:42 erzielt, ist das Spiel schon frühzeitig entschieden. Mit einer 38:62-Führung geht es in die Pause. Im 3. Abschnitt können die Gastgeber dies Spiel offen gestalten und der Vorsprung der Dornbirner bleibt konstant. Mit einem 57:81 geht es in den finalen Abschnitt. Dort legen Arruti&co noch einmal ein Schäufelchen nach. Fünf Minuten bleiben die Gastgeber ohne Korberfolg, während die Löwen einen 0:18-Lauf aufs Spielfeld zaubern. Damit geben sich die Gäste zufrieden und die Gedanken sind schon beim letzten Heimspiel des Grunddurchgangs. Dort empfangen die Löwen im Rahmen des Raiffeisen Basketball Charitys die starken Fürstenfeld Panthers. Ein echter Gradmesser für die Mannschaft von Coach San Miguel vor dem Viertelfinale, bei dem die Löwen auf jeden Fall Heimrecht genießen.

Meinungen:
Borja San Miguel, Head Coach Dornbirn: „Ich freue mich für mein Team. Wir haben die Gegner ernstgenommen. In manchen Situationen waren wir eigensinnig, aber haben dann wieder gemacht, was wir tun müssen. So haben wir schlussendlich leichter gewonnen, als gedacht. Schlussendlich war es ein guter Sieg. Wir haben den Heimvorteil in den Playoffs, darüber bin ich sehr glücklich. “
Filip Brajkovic, Spieler Dornbirn: „Wir haben gewusst, dass es gegen Deutsch Wagram ein schwieriges Spiel wird, da sie zuhause sehr stark sind. Leider hatten sie ein paar Ausfälle, das konnten wir ziemlich gut nutzen. Wir sind gut gerannt, haben aggressive Defense gespielt, trafen unsere Würfe und haben dann durch gute Plays offensiv und defensiv verdient gewonnen.“

Daten und Fakten:
Es war ein starker Auftritt der Löwen als Team: sechs Spieler punkteten zweistellig, 68% vom Zweier und 48% vom Dreier sind ebenso beeindruckend wie die insgesamt 30 Assists, die einen Saisonrekord bedeuten. Was die Effektivität betrifft, waren die Löwen ebenfalls noch nie so stark. 156:49 lautete das ungleiche Duell.

Spieler des Abends:
Ander Arruti ist zur rechten Zeit in Hochform gekommen. Der Pointguard war von der Dreierlinie wieder einmal nicht zu stoppen. Gleich 7 Dreipunkter versenkte der Pointguard der Löwen, dazu lieferte er noch 7 Assists und 2 Steals.


#WEAREDORNBIRN

 

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