Die Zeit nach dem Sturm

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Für die Raiffeisen Dornbirn Lions lief in der abgebrochenen Saison eigentlich so einiges richtig gut: Die Mannschaft aus der Messestadt konnte sich stets in den TOP4 Plätzen der Basketball Zweite Liga wiederfinden, im CUP hatte man sich gut geschlagen und sogar den mehrfachen Champion aus der Basketball Super Liga, die Kapfenberg Bulls, doch teilweise richtig gefordert, und man stand im März im so sehr ersehnten Halbfinale gegen die Jennersdorf Blackbirds. Doch die COVID-19-Pandemie kam nicht nur den Löwen, sondern der ganzen Welt in die Quere und sorgte für einen Ausnahmezustand der Superlative.

Für die Löwen hieß das im März dann endgültiges Saisonende und Trainings-Stopp für alle Mitglieder aller Sportvereine. Nun, mehr als zwei Monate später, steht der Sommer noch bevor. Viele offene Fragen sind nicht beantwortet und werden wohl auch länger nicht beantwortet werden können, vor allem wie es in den kommenden Monaten weitergehen soll. Bei den Löwen wartet man auf jeden Fall auf groß, bahnbrechende Neuigkeiten. News gibt's aber auch mittlerweile direkt aus dem Löwenrudel, Kapitän Sebastian Gmeiner ist bereits vor knapp 3 Monaten Vater geworden, Adrian Sanchez ist vorerst wieder nach Spanien zurückgereist und Coach Borja San Miguel verlässt die Raiffeisen Dornbirn Lions.

Es hat sich also doch einiges getan und die 2BL-Löwen treten nächste Woche wieder zum regelmäßigen Shooting-Training, natürlich unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, an. Jetzt heißt es zuerst wieder Rhytmus finden, wieder auf Touren kommen, aber natürlich auch warten. Warten, auf Neuigkeiten, neue Regelungen, mögliche ligainterne Änderungen und hoffentlich auf gute und positive Nachrichten.


#WEAREDORNBIRN

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