Drei Viertel sind zu wenig!

Drei Viertel sind zu wenig! 

Raiffeisen Dornbirn Lions – KOS 68:87 (17:20, 35:40, 52:59)

Lions: Torreborre 27, S. Gmeiner 20 (4 Dreier), L. Brajkovic 11 (3 Dreier), Prosek 10,  L. und F. Erath, Ratt, Pitscheider, Beskas 3.

KOS: Huber 20, Sliskovic 17, Heine 16.

 

Die Löwen starten fokussiert in dieses Spiel, führen nach drei Dreipunktern, zwei davon durch Filip Brajkovic, mit 9:3. Doch die Gäste zeigen sich unbeeindruckt und kommen sukzessive ins Spiel zurück. Zwar kann Francis Torreborre mit einem Dreipunkter die Führung auf 17:13 ausbauen, aber dann übernehmen die Gäste die Kontrolle, führen bis zum Viertelende mit17:20. Im zweiten Abschnitt gelingt es den Löwen zunächst die Führung zurückzuholen, als sowohl Torreborre als auch Gmeiner einen Dreier versenken, aber dann fangen sich die Löwen einen 0:12-Run der Kärntner ein und liegen  23:34 zurück. Von diesem Schock erholt sich die Mannschaft von Coach Roijakkers  nur schwer. Bis zur Pause können die Gastgeber auf 35:40 verkürzen. Nach der Pause kämpfen sich die Löwen wieder heran und in der 23. Minute bringt Torreborre sein Team mit sechs Punkten in Serie mit 44:42 in Führung. Wieder kontern die Gäste mit einem 2:9-Run und gewinnen die Kontrolle über das Spiel.  Im letzten Abschnitt schaffen es die Löwen noch einmal auf 56:60 zu verkürzen. Dieser Rückstand bleibt bis  zur 33. Minute konstant. Dann gelingt  den Klagenfurtern mit drei Dreiern in drei Minuten die endgültige Entscheidung und die Lions bleiben wieder ohne Erfolgserlebnis.

Meinungen:

Thomas Roijakkers, Headcoach Lions: „Wir waren in der Offensive zu statisch. In der 1. Halbzeit konnten wir noch punkten, in der 2. Hälfte taten wir uns sehr schwer. Auch die Defensive gegen Tim Huber war in Halbzeit 1 noch sehr gut, in der 2. Hälfte hat er uns vier Dreier eingeschenkt. Positiv war das Debut von Francis Torreborre, der sich sehr gut eingefügt hat. Wenn wir Urbonavicius wieder auf dem Parkett haben, werden wir wieder Erfolge feiern können.“ 

Sebi Gmeiner, Lions-Kapitän: „Gratulation an KOS. Wir haben drei Viertel das Spiel offen gehalten. Im letzten Viertel hat Tim Huber die entscheidenden Dreier getroffen und wir haben unseren Game-plan nicht mehr eingehalten.“

#wearegettingbigger

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