Lions liefern kämpferisch eine Top-Leistung!

TOP-AKTUELL

Raiffeisen Dornbirn Lions – COLDAMARIS Dragonz Eisenstadt 72:83 (12:22, 33:44, 46:58)

Lions: S. Gmeiner 27 (5 Dreier, 8 Reb) , Urbonavicius (19), L. Erath 8, Ratt 8 (6 Reb), Brajkovic 6 (8 St), Pitscheider 4, F. Erath

Dragonz: Najdanovic 19,  Zivkovic 16,  Chrigui 9.

 

Die jungen Löwen zeigen sich trotz widriger Umstände unbeeindruckt und gehen schnell mit 5:3 in Führung. Die Gäste brauchen etwas Zeit und antworten mit einem 2:7-Lauf, stellen auf 5:10. Die Gastgeber lassen sich aber nicht abschütteln und Benius Urbonavicius versenkt einen Dreipunkter zum 10:10. Danach gelingt den Löwen lange Zeit nicht mehr viel und bis zum Viertelende setzen sich die Burgenländer auf 12:22 ab. Im 2. Viertel bleibt das Spiel lange Zeit offen und in der 15. Minute führen die Gäste mit 20:29. Wieder ist es ein Dreipunkter von Urbonavicius, der auf 23:31 verkürzt. Danach kommt die beste Zeit von Gmeiner&Co und wenig später steht6bes nach einem Dreier und einem Zweier von Urbonavicius nur mehr 30:36. Bis zum Viertelende setzen sich die vor allem unter dem Korb körperlich überlegenen Gäste auf 30:44 ab, ehe Sebi Gmeiner mit drei Freiwürfen auf 33:44 verkürzt.

Im 3. Viertel haben die Lions zunächst einen Kaltstart und liegen schnell mit 35:53 zurück. Wieder verkürzt Urbonavicius mit sechs Punkten auf 41:53. Und als am Ende  Sebi Gmeiner eine 5:0 Run hinlegt, sind die Löwen wieder auf Schlagdistanz. Im 4. Viertel legt die Mannschaft von Coach Roijakkers los wie die Feuerwehr. Drei Dreier (Luis Erath und zweimal Sebi Gmeiner) bringen die Gastgeber auf 55:60 heran. Dann muss Urbonavicius mit seinem 5. Foul aus dem Spiel. Trotzdem kämpft das junge Löwenrudel und kommt in der 35. Minute mit einem Dreier von Sebi Gmeiner auf 64:68 heran. Als dann die Gäste zwei Dreipunkter in Serie treffen, scheint der Widerstand der Lions endgültig gebrochen . Aber Sebi Gmeiner hat noch nicht genug, jagt zwei weitere Dreipunkter durch den Korb. Die aufopferungsvoll kämpfenden Löwen gewinnen sogar das letzte Viertel, können die knappe Niederlage allerdings nicht mehr verhindern.

 Meinungen:

Thomas Roijakkers, Headcoach Lions: „Gratulation an die Dragonz, sie waren am Ende das bessere Team. Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Wir haben das ganze Spiel gekämpft, aber wir hatten Probleme beim Rebound und heben einige offene Dreier kassiert. Aber insgesamt bin ich stolz darauf, wie wir heute aufgetreten sind und die Spieler haben viel Selbstvertrauen für das nächste Spiel gesammelt.“

Sebi Gmeiner (Kapitän Lions):„Gratulation an die Dragonz. Wir sind am knapp dran gewesen. Wenn wir in der 1. Halbzeit etwas besser getroffen hätten und die Fouls unter Kontrolle gehabt hätten, dann wäre es noch enger geworden.“ 

Zahlen bitte:

Die körperlich unterlegenen Löwen hielten gegen die Burgenländer auch zahlenmäßig mit. Zwar waren sie bei allen Wurfprozenten unterlegen und auch das Rebound-Duell ging mit 47:35 an die Gäste. Die Löwen hatten allerdings bei Assist (12 zu 11), bei den Ballverlusten (22 zu 24) und bei den Steals (14:11) die Nase vorne, wobei Filip Brajkovic mit acht Ballgewinnen einen Saisonrekord aufstellte. Geschultert hat das Spiel vor allem im letzten Viertel der Kapitän. Sebastian Gmeiner kam auf 27 Punkte, 8 Rebounds und 4 Assist, wob ei er allein 15 Punkte im letzten Viertel erzielte.

 

#wearegettingbigger

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