Panthers gewinnen Eröffnungsspiel

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Die Raiffeisen Dornbirn Lions haben ihr erstes Meisterschaftsspiel bei Titelfavorit Fürstenfeld mit 98:67 verloren. Die ohnehin stark ersatzgeschwächten Löwen mussten nach drei Minuten den nächsten Schock hinnehmen, denn Kapitän Sebastian Gmeiner fiel so unglücklich auf seinen Ellenbogen, dass er für den Rest des Spieles auf der Bank bleiben musste. Damit war die Personaldecke für Coach Roijakkers sehr ausgedünnt. Die Gastgeber nützen diesen Umstand eiskalt aus und führten nach zehn Minuten bereits mit 28:11. Doch die Löwen gaben nicht auf, wehrten sich mit allen Mitteln und kämpften sich im 2. Viertel mit einem zwischenzeitlichen 10:2-Lauf bis auf 42:33 heran. Die Hausherren reagierten sofort mit einem Time-Out und bauten ihren Vorsprung anschließend bis zur Pause wieder auf 50:37 aus. Nach dem Wechsel setzten die Steirer ihr druckvolles Spiel fort, trafen weiterhin hochprozentig und nach einem 9:2-Lauf stand es bereits 59:38. Diesen Vorsprung ließen sich die Gastgeber nicht mehr nehmen und siegten am Ende klar.

Daten und Fakten:
Gleich drei Spieler der Löwen waren bei den Rebounds zweistellig: Timur Bas mit 12, Mario Tobar mit 11 und Valentin Dodig mit 10 holten gemeinsam 33 der insgesamt 44 Löwen-rebounds. Auch in der Kategorie Offensivrebounds zeigte sich die Dornbirner deutlich verbessert. Sie ließen nur 11 Rebounds der Panthers zu und pflückten ihrerseits deren 19. Noch nicht auf Betriebstemperatur sind die Löwen bei ihren Dreipunktwürfen. In Fürstenfeld fanden nur 5 von 26 Versuchen ihr Ziel. 


#WEAREDORNBIRN

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