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Dramatik an der Freiwurflinie!

Raiffeisen Dornbirn Lions vs Mattersburg Rocks 73:74 (22:16, 38:36, 54:53)

Lions: Cutuk 21 (12 Reb.), Kiousis 20 (9 Reb.), Felix Erath 15, Skesters 8, Luis Erath 6,

Djurasic 3.

Rocks: Winkler 20, Zivkovic 15, Alper 13.


Wieder kein Heimsieg für die Raiffeisen Dornbirn Lions. Gegen die starken Mattersburg Rocks setzte es nach einem dramatischen Spiel eine äußerst knappe Niederlage. Beide Mannschaften waren von Beginn weg fokussiert und bis zur 6. Minute verlief das Spiel ausgeglichen. Danach konnten sich die Löwen zumindest ein bisschen absetzen und mit 22:16 ging es in die Viertelpause: Beim Stand von 12:12 übernahmen die Löwen das Kommando und nach dem 1. Viertel lagen die Hausherren verdient mit 22:16 in Führung.


„Gratulation an Mattersburg zu diesem Sieg, aber Gratulation auch an mein Team. Wir haben heute während des ganzen Spiels sehr konzentriert agiert und sind am Ende wieder nicht für unseren Einsatz belohn worden. Aber das Spiel war ein großer Schritt in die richtige Richtung.“ (Kostas Papavasileiou)


Im 2. Viertel änderte sich in der Tonart nicht viel, das Spiel war intensiv und beide Teams lieferten sich einen beherzten Fight. Mitte das Viertels aber lagen die Gäste plötzlich in Führung, aber vor der Halbzeit versenkte Mateja Djurasic einen Dreipunkter zum 38:36 und holte die Führung für die Löwen zurück. Auch im 3. Abschnitt wogte der Kampf hin und her, keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen und so durften sich die Zuschauer auf ein dramatisches letztes Viertel freuen. Die Löwen erhöhten zunächst mit zwei Körben auf 58:53, doch die Burgenländer antworteten mit einem 4:11-Lauf und lagen vier Minuten vor dem Ende plötzlich 62:64 in Führung. Vier verwandelte Freiwürfe der Erath-Brüder drehten das Spiel erneut.



Zwei Minuten vor der Sirene lagen die Löwen noch immer mit 70:69 vorne. Jetzt war jeder Ballbesitz entscheidend. 70 Sekunden vor der Sirene bringt Tobias Winkler mit einem Dreipunkt-Spiel die Rocks in Führung und als derselbe Spieler 42 Sekunden vor dem Ende zwei weitere Punkte nachlegt, scheint das Spiel entschieden, doch Toni Cutuk bringt sein Team nochmals auf 74:72 heran. Die Löwen schicken nun Zivkovic an die Freiwurflinie und der vergibt beide Versuche. Die Lions starten unter Zeitdruck den letzten Angriff und eine Sekunde vor dem Ende wird Charis Kiousis gefoult und muss an die Linie. Doch leider trifft der Grieche nur den zweiten Freiwurf und die Löwen stehen nach einer sehr guten Vorstellung wieder mit leeren Händen da.

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