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Wenig Licht und zu viel Schatten! Erstes Heimspiel präsentiert von Raiffeisenbank Im Rheintal

Aktualisiert: 23. Okt. 2023

Raiffeisen Dornbirn Lions vs. UDW Alligators 60:69 (16:24, 26:49, 51:61)

Lions: Cutuk 20 (17 Reb.), Kudrjavcevs 19 (5 Ass.), Skesters 13 (13 Reb.), Kalantzis 7, Felix Erath 1 (10 Reb.)

UDW: Schuch 13, Balvan 12, Drgon 9.


Für die Raiffeisen Dornbirn Lions setzte es gegen die UDW Alligators eine herbe 60:69-Niederlage, die durchaus vermeidbar gewesen wäre. Die Heimischen mussten weiterhin auf Charis Kiousis und Mateja Djurasic verzichten, begannen das Spiel unaufgeregt und führten in der 3. Minute mit 3:2. Niemand konnte ahnen, dass das die letzte Führung für die Lions sein würde. Die Gäste waren bedeutend wacher und aggressiver, konterten auf 4:10 und lagen am Ende des Viertels mit 16:24 in Führung. Im 2. Viertel zogen die Alligators rasch auf 18:33 davon, was vor allem die Fehlerhaftigkeit der Löwen geschuldet war. Diese gingen nämlich allzu sorglos mit dem Ball um und ermöglichten so den Gästen viele einfache Punkte. In den letzten fünf Minuten fingen sich die Löwen sogar einen 2:14-Lauf ein und mussten mit einem ernüchternden 26:49 in die Kabine.

Dort schien Coach Papavasileiou die richtigen Worte gefunden zu haben, denn die Löwen kamen mit viel Energie aufs Parkett zurück. Es wurde plötzlich intensiv gearbeitet. Das Resultat war ein 22:4-Lauf, der nicht nur die Zuschauer ins Spiel zurückholte, sondern auch der Mannschaft einen kräftigen Schub gab. Der famose Auftritt der Heimischen war allerdings nur von kurzer Dauer, denn mit acht Ballverlusten in den verbleibenden vier Minuten machte man die Gäste wieder stark, die bis zum Viertelende erneut zweistellig in Führung lagen.

Im letzten Abschnitt musste der löwenstarke Markuss Kudrjavcevs mit seinem fünften Foul frühzeitig vom Feld und die Niederösterreicher ließen die Gastgeben nicht mehr ins Spiel zurück.



„Der Sieg der Gäste geht in Ordnung. Wir haben in der 1. Halbzeit sehr schlecht in der Offensive agiert und defensiv alle Tugenden vermissen lassen. So dürfen wir zuhause nicht auftreten. Jetzt werden wir zusammen aus dem Spiel lernen und am Donnerstag gegen die Wörthersee Piraten ein anderes Gesicht zeigen.““ (Headcoach Papavasileiou)


alle Fotos: Walter Zaponig


Zahlen bitte:

Zwar holten sich die Löwen mit 55 zu 44 ganze 10 Rebounds mehr als die Gäste, was dennoch nicht ausreichte, denn die Gäste nahmen mit 78 zu 64 deutlich mehr Würfe. Zudem verloren die Löwen den Ball 26 mal (UDW 15) und hatten nur 9 Ballgewinne (UDW16). Auch die Freiwurfquote war mit 47% (nur 7 von 15) ein entscheidender Faktor.

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