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Von alter Heimstärke sind die Löwen weit entfernt!

Raiffeisen Dornbirn Lions vs. Kufstein Towers 70:93 (18:31, 35:49, 55:75)

Lions: Cutuk 22, Kiousis 17, Felix Erath 17, Skesters 7, Luis Erath 7.

Towers: Putnik 24, Thaler 23, Modianovski 15.


Die Raiffeisen Dornbirn Lions können zuhause nicht gewinnen. Auch gegen die Kufstein Towers setzte es eine deutliche Miederlage. Die Gäste erwischten den deutlich besseren Start und führten in der 3. Minute mit 4:11. Das anschließende Time-Out der Löwen zeigte Wirkung und bis zur 6. Minute führten die Gastgeber mit 16:14. Dann nahm allerdings das Unheil seinen Lauf.


„Die Mannschaft wirkt völlig verunsichert. Wir beginnen gut und nach fünf Minuten hat das gesamte Team ein kollektives Blackout. Das kann man sich in dieser Liga inzwischen nicht mehr leisten und darüber wird sicher zu reden sein.“ (Markus Mittelberger, Sportdirektor)



Foto: Bettina Fisch


Die Gäste legten bis zur ersten Viertelpause einen 2:17-Lauf aufs Parkett der Ballsporthalle. Die Löwen agierten in dieser Phase extrem unkonzentriert. Sie blieben fünf Angriffe erfolglos im Abschluss und produzierten in dieser Phase ebenso viele Ballverluste. Die Gäste nutzen diese Schwächephase gnadenlos aus und so rollte ein Gegenangriff nach dem anderen auf den Lions-Korb und am Ende des Viertels stand es 18:31. Die Gäste waren aber auch zu Beginn des 2. Viertels noch nicht satt. Sie eröffneten den Abschnitt mit zwei Dreipunktern und zogen damit den Löwen den letzten Nerv. Beim Stand von 18:37 nahm Coach Papavasileiou ein Time-Out und stoppte damit den Negativ-Lauf seines Teams. In weiterer Folge blieb der Abstand konstant, den Hausherren gelang es jedoch in keiner Phase des Spiels, wieder auf Schlagdistanz heranzukommen. Am Ende triumphierte Ex-Löwen-Coach Tsirogiannis an seiner alten Wirkungsstätte. Für das Heimteam ist das Erreichen der Play-offs nun in weite Ferne gerückt.



Der Spielball dieser Begegnung wurde gespendet von der Fa. Horntools – Offroad und Camping Equipment in Dornbirn. Vielen Dank!

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